Vitamin D zur Regulation im Körper

Das Vitamin D3 Calcitriol wirkt als Hormon und ist an der Regulation verschiedener Stoffe sowie der Steuerung zahlreicher Vorgänge beteiligt. Andere Vitamine erfüllen meist eine ganz spezielle Funktion, sie werden in einzelnen Vorgängen des Metabolismus benötigt. Calcitriol wirkt sich hingegen auf ganze Systeme des menschlichen Organismus aus.

Ein Defizit führt dazu, dass zahlreiche Funktionen verschiedener Systeme, an denen Vitamin D mitwirkt, nicht mehr wie gewohnt reguliert werden. Dies begünstigt nicht die Entstehung einer, sondern einer ganzen Reihe von Krankheiten.

Vitamin D Mangel als Ursache für Krankheiten

Vitamin D Mangel als Ursache für Krankheiten

Die Systeme, in denen Calcitriol mitmischt, sind das Immunsystem, Herz-Kreislauf-System, Nervensystem und das Stoffwechselsystem, außerdem fällt das Dirigieren von Zellen, Hormonen und Aufrechterhaltung des Mineralstoffhaushalts in sein Bereich. Wird die Ordnung dieser Körperbereiche durch den fehlenden Einfluss von Vitamin D durcheinandergebracht, entstehen nicht nur gesundheitliche Beschwerden, sondern auch Krankheiten, die zum Tod führen können. Ein Test, der von Ärzten durchgeführt wird, gibt Auskunft über den Vitamin-D-Gehalt im Körper. Ein gesunder Vitamin-D-Wert liegt bei über 30 Nanogramm pro ml Blut.

  1. Stoffwechselsystem

Vitamin D vertritt mehrere Aufgaben im Stoffwechselsystem. Indem es das Parathormon senkt, erhöht es die Insulinbildung. Diese wird durch Kalzium gesteuert, Vitamin-D ist für die Kalziumaufnahme von Bedeutung. Außerdem beeinflusst es die Insulinsensitivität und den Blutdruck.

Durch zahlreiche wissenschaftliche Studien wird die Relevanz von Vitamin D in der Vorbeugung und Behandlung verschiedener Stoffwechselkrankheiten deutlich. Mit seiner Wirkung auf das metabolische Syndrom zeigt es Unterstützung in der Behandlung von Diabetes, Bluthochdruck oder ungünstigen Cholesterin-Werten. Erkrankungen der Niere, Leber und des Darms können durch Calcitriol vorgebeugt oder behandelt werden.

Ein Defizit wird als Risikofaktor erachtet, der die Entstehung von Stoffwechselkrankheiten begünstigt.

  1. Knochen und Mineralstoffhaushalt

Eine wesentliche Funktion von Vitamin D ist die Steuerung des Kalzium-Phosphat-Stoffwechsel und die Aufnahme von Kalzium. Das Prohormon verhindert einen Kalziummangel und sorgt für starke, feste Knochen. Durch seinen Einfluss auf die Knochengesundheit verhindert und behandelt es Erkrankungen der Knochen wie Osteoporose oder Rachitis, Zahnerkrankungen, Haarausfall und brüchige Fingernägel.

  1. Zellen

Indem Vitamin D die Absorption von Calcium steigert, ist es in der Lage, das Krebsrisiko zu reduzieren. Darüber hinaus hemmt es die Zellteilung und das Wachstum des Tumors, es fördert eine Differenzierung der Zellen. Da es sich auf die Angiogenese und Metastasierung von Krebs auswirkt, weisen Patienten mit einer guten Versorgung eine höhere Überlebensrate auf.

  1. Immunsystem

Vitamin D hat steht sowohl mit dem adaptiven als auch mit dem angeborenen Immunsystem in Verbindung. Es verstärkt das Abwehrsystem, indem es antimikrobielle Peptide produziert. Sie sind äußerst wirksam gegen Infektionen, Erkältungen und Grippe, Krankheitserreger werden zerstört.

Durch seine Wirkung auf das adaptive Immunsystem ist es in der Lage, eine Überreaktion des Systems zu verhindern und Autoimmunkrankheiten vorzubeugen. Auch in Bezug auf Allergien dient es zur Prävention.

  1. Gehirn und Nervensystem

Vitamin D wirkt sich positiv auf die Gehirnleistung und seine Entwicklung aus. Es schützt vor Erkrankungen des Gehirns. Es steht sowohl mit neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall), dem psychiatrischen Syndrom (Demenz, Alzheimer), affektiven Störungen (Depression, bipolare Störung) als auch Monoteuron-Erkrankungen (ALS) im Zusammenhang.

  1. Herz-Kreislauf-System

Durch seinen Einfluss auf den Kalziumeinbau reguliert es den Blutfluss. Damit ist es in der Lage, Kalkablagerungen in den Gefäßen sowie Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die oft eine Folge von Hypertonie sind, zu verhindern.

Vitamin-D-Mangel als Ursache für Krankheiten

Niedrige Vitamin-D-Werte im Blut werden mit einer ganzen Bandbreite an Krankheiten und Folgen assoziiert. Allerdings ist bis heute nicht eindeutig geklärt, ob ein niedrige Versorgung des Körpers mit Vitamin D die Ursache dieser Erkrankungen ist oder vielmehr eine Folge.

Bevor man sich sicher ist, dass ein Defizit an Vitamin D Erkrankungen verursacht, muss in Erwägung gezogen werden, ob die Erkrankungen möglicherweise das Defizit verursacht haben können. Dieser Grundgedanke der umgekehrten Kausalität ist in puncto Vitamin D bis heute Gegenstand des wissenschaftlichen Diskurses. Es steht allerdings fest, dass eine Unzulänglichkeit mit einer ganzen Reihe von Krankheiten in Verbindung steht, und es gibt deutliche Hinweise die für den Vitamin-D-Mangel als Verursacher sprechen.

Dank einiger Studien und Meta-Analysen gibt es heute für einige Zusammenhänge eine gute Beweislage, bei anderen Krankheiten handelt es sich eher um eine Assoziation und bei manchen um einen denkbaren Zusammenhang.

Mit einigen Krankheiten gehen niedrige Vitamin-D-Werte einher. Hieraus ist zwar nicht erkennbar, ob es sich um den Verursacher oder die Folge handelt, jedoch spricht eine Besserung der Symptome bei einer Steigerung der Werte für einen Vitamin-D-Mangel als Ursache. Diese positive gesundheitliche Auswirkung bei einer Erhöhung wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt, etwa bei Depressionen, erhöhten Cholesterin-Werten oder Erkrankungen der Knochen. Der Gehalt an Vitamin D im Blut kann durch Präparate wie Kapseln oder Tropfen erhöht werden.

In dieser Tabelle werden die Zusammenhänge zwischen Vitamin D und diversen Krankheiten nach dem heutigen Stand der Forschung aufgelistet und mit Studien veranschaulicht.

Gute Beweislage
Assoziationen
Denkbarer Zusammenhang
Adipositas und ÜbergewichtALSAkne
AsthmaAlzheimerFettleber
AutoimmunerkrankungenAutismus
BlutzellkrebsErmüden
Diabetes Typ 2Koronare Herzkrankheit
CholesterinMetabolisches Syndrom
Chronische NierenerkrankungMigräne
Chronisch obstruktive LungenerkrankungNeurodermitis
DepressionParkinson
WochenbettdepressionenReizdarmsyndrom
Ekzeme
Frakturgefährdung
Gewichtsverlust
Grippe
Hepatitis-C
Herzinfarkt
Herzinsuffizienz
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Hypertonie, Bluthochdruck bei älteren Frauen
Lungenentzündung
Lupus
Morbus Crohn
Mukoviszidose
Multiple Sklerose
Muskelschmerzen
Nesselsucht
Osteomalazie
Paradontitis
Prostatakrebs
Psoriasis
Rachitis
Raynaud-Syndrom
Rheumatoide Arthritis
Schädel-Hirn-Trauma
Schlaganfall
Sepsis
Sichelzellenanämie
Schwindel
Tuberkulose
Zahnfleischentzündungen

Vitamin D in der Prävention von Krankheiten

Für eine Prävention durch Vitamin D3 sprechen sowohl verschiedene wissenschaftliche Studien, die sich mit der präventiven Wirkung des Prohormons beschäftigen, als auch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Krankheiten in unterschiedlichen geographischen Lagen, je näher oder weiter weg sie sich vom Äquator befinden.

Sonnenlicht und geographische Lage

Depressionen

Ältere Menschen, übergewichtige Personen und diejenigen, die an einer chronischen Krankheit wie Diabetes leiden, sind eher anfällig für einen Vitamin-D-Mangel. Interessanterweise sind das dieselben Gruppen, die ein höheres Risiko für Depressionen aufweisen. Vermutlich ist der geringere Aufenthalt im Freien und der fehlende Erhalt des Sonnenlichts der Auslöser für beide Phänomene. Dafür spricht auch die sogenannte Winterdepression, im Winter leidet der Mensch häufiger an Bedrücktheit oder depressiven Verstimmungen. Es wird deshalb angenommen, dass Depressionen oft die Folge eines Vitamin-D-Mangels sind. Damit geht einher, dass Vitamin D eine präventive Wirkung hat und eine Depression verhindern kann.

Müdigkeit

Müdigkeit und Antriebslosigkeit können aus einer Vitamin-D-Armut resultieren. Einer der Gründe, weshalb sich Menschen hierzulande im Winter müde und schlapp fühlen, ist das Fehlen von Vitamin D, das aufgrund des schwachen Sonnenlichts nicht über die Haut synthetisiert werden kann.

Das liegt daran, dass Calcitriol mitunter für die Regulation von Kalzium zuständig ist. Der Kalzium-Spiegel im Körper hängt mit der Funktionsfähigkeit des Nervensystems und der Muskeln zusammen. Ist die Einlagerung des Kalziums gestört, sind der Mensch und sein Körper nicht in der Lage, reibungslos und wie gewünscht zu funktionieren. Er fühlt sich müde, außerdem können Muskel- und Gliederschmerzen die Folge sein. Aufgrund dieser Beweislage wird die Möglichkeit einer Vorbeugung durch Vitamin D3 befürwortet.

Migräne und Kopfschmerzen

Besonders interessant ist der Zusammenhang zwischen nicht Migräne bedingten Kopfschmerzen und Vitamin D. Wissenschaftler von „The Journal of Headache Pain“ fanden heraus, dass Kopfschmerzen umso häufiger auftreten, je weiter weg der Betroffene vom Äquator wohnt. Die Sonne strahlt in der Gegend um den Äquator am stärksten, und der Mensch und seine Haut benötigt ihre UV-B-Strahlen für eine körpereigene Synthese von Vitamin D über die Haut. Es kann deshalb angenommen werden, dass Vitamin D Migräne und Kopfschmerzen verhindern kann.

Diese gesundheitlichen Beschwerden sind nur Beispiele für Krankheiten, die durch das Fehlen von Sonnenlicht und die geographische Lage bedingt werden. Da diese Erkrankungen aus einem Vitamin-D-Mangel resultieren, wird dem Prohormon eine präventive Wirkung zugeschrieben.

Studien über die präventive Wirkung von Vitamin D

Knochengesundheit und ein gesenktes Risiko für Knochenbrüche

Vitamin D wirkt sich positiv auf die Knochengesundheit aus, indem es den Kalzium-Phosphat-Stoffwechsel und den Einbau von Kalzium in die Knochen reguliert. Es ist für die Stärke und Festigkeit der Knochen verantwortlich. Erkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis gehen mit einem Vitamin-D-Mangel einher.

Mit einer Zufuhr von Vitamin D3 und Calcium kann eine Frakturgefährdung deutlich gemindert werden. Die Stabilität der Knochen steigt und das Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden, wird reduziert.

Stärkung des Immunsystems und Reduktion von Infekten

Vitamin D regt die Produktion von Peptiden an, die effektiv gegen Krankheitserreger vorgehen. Damit ist es möglich, dass es das Risiko einer Grippe, Erkältung oder Infektion verhindern kann. Eine Studie berichtet darüber, dass die Anfälligkeit für einen grippalen Infekt deutlich reduziert werden kann. Die Vermutungen wird von weiteren Studien belegt, die bei einer Supplementierung eine erhebliche Besserung von Hepatitis-C Virusinfektion festgestellt haben.

Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Durch seine Steuerung des Blutflusses und den Einbau von Kalzium, ist es die Aufgabe des Vitamins, Kalkablagerungen in den Gefäßen, Bluthochdruck, schädliche Cholesterin-Werte und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zu verhindern. Mit Bluthochdruck geht ein Risiko für einen Herzinfarkt oder Herzversagen einher. In einigen randomisierten Studien kommt der positive Effekt von Vitamin D auf Diabetes und Insulinresistenz zum Vorschein. Die Insulinsensitivität wird Vitamin D Supplements gebessert und das Risiko, an Diabetes zu erleiden, reduziert.

Forscher fanden heraus, dass eine arterielle Steifigkeit älterer Personen durch einen Vitamin-D-Mangel begünstigt wird. Daraus lässt sich schließen, dass Calcitriol einer Arteriosklerose vorbeugen könnte.

Auch wird über positive Einflüsse einer Vitamin-D-Supplementierung in einer Gewichtsreduktion berichtet.

Vitamin D in der Risikoreduktion von Krebs

Vitamin D hat gleich mehrere positive Effekte auf Krebserkrankungen, sowohl zur Prävention als auch bei einer Behandlung. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, sinkt durch eine erhöhte Aufnahme an Vitamin D. Andersrum ist ein Vitamin D Mangel Ursache für ein erhöhtes Krebsrisiko.

Das Prohormon unterstützt die Kalzium-Absorption, welche einen bedeutenden Faktor in der Risikoreduktion aller Krebsarten darstellt. Diese Effekte sind durch wissenschaftliche Studien bestätigt. Ein hoher Gehalt an Vitamin D verhindert eine Unzulänglichkeit des Kalziums. Beide Stoffe wirken sich positiv auf Krebs, Krebsrisiko und die allgemeine Gesundheit aus. Die Aufnahme von Vitamin D dient damit zur Prävention.

Wissenschaftliche Studien bestätigen die präventive Wirkung von Vitamin D. Mitunter ist ein Mangel Ursache für folgende Krebsarten oder genauer gesagt ein Faktor, der eine Entstehung begünstigt:

Krebsart
Aussage
Studie
HautkrebsDie Ergebnisse weisen deutlich daraufhin, dass Vitamin D und Kalzium das Hautkrebsrisiko verringernMeta-Analyse
BrustkrebsVitamin D steht mit dem Risiko von Brustkrebs in Verbindung, es gibt eine SchutzwirkungItalienische Fall-Kontroll-Studie

LungenkrebsGeringere UV-B-Strahlung steht mit häufigerem Auftreten von Lungenkrebs im ZusammenhangStudie der University of California San Diego
ProstatakrebsHohe 25(OH)D-Werte führen zu einer Reduktion des Risikos um 57%Meta-Analyse
DarmkrebsPräventive Wirkung von Cholecalciferol bestätigtMeta-Analyse der American Association for Cancer Research

Vitamin D Therapie von Krankheiten

Die Wirkung von Vitamin D in einer Behandlung von Krankheiten ist bis heute umstritten. Es gibt zwar einige Studien, die über positive Erfolge einer Supplementierung mit Vitamin D in der Therapie verschiedener Erkrankungen berichten, jedoch reichen diese nicht aus, um es als wirksames Mittel in einer Behandlung zu manifestieren.

Einzig und allein in der Rachitis-Therapie wird das Prohormon als wirksames Therapeutikum betrachtet. Studien bestätigen nicht nur eine präventive Wirkung von Vitamin D bei einer Rachitis, sondern auch den Effekt in einer direkten Behandlung, dabei nimmt es eine zentrale Rolle ein.

Doch auch bei folgenden Krankheiten konnte eine Vitamin-D-Therapie Erfolge erzielen:

System des menschlichen Organismus
Krankheit
Herz-Kreislauf-SystemDiabetes Typ 2
Hypertonie
Herzinsuffizienz
Herzinfarkt
Metabolisches Syndrom
Gehirn und NervensystemSchädel-Hirn-Trauma
Parkinson
Multiple Sklerose
Depressionen
Autismus
ALS
Schlaganfall
Kognitive Störungen
Alzheimer
MuskelnMuskelschmerzen
Muskelschwund
KnochenRheumatoide Arthritis
Rachitis
Osteoporose
Osteomalazie
StoffwechselerkrankungenMukoviszidose
Diabetes Typ 2
Folgen des BluthochdrucksChronische Nierenerkrankung
ImmunsystemNesselsucht
Allergien
Tuberkulose
Sepsis
Grippe
AutoimmunerkrankungenLupus (Schmetterlingsflechte)
HautkrankheitenPsoriasis
Ekzeme
Akne
Neurodermitis
ZellenProstatakrebs
Multiples Myelom
Erkrankungen der LungeChronisch obstruktive Lungenerkrankung
Asthma
Erkrankungen der LeberHepatitis-C
Fettleber
Erkrankungen des DarmsMorbus Crohn
Reizdarmsyndrom
Colitis ulcerosa
SonstigesZahnfleischentzündungen
Ulcus cruris
Übergewicht
Migräne und Kopfschmerzen
Müdigkeit

Auch wenn Vitamin D nicht als sicheres Therapeutikum angesehen wird, können seine Funktionen in diversen Systemen des menschlichen Körpers und seine positive Wirkung auf die Gesundheit nicht abgestritten werden.

Um die allgemeine Verfassung und das Immunsystem zu stärken, ist es deshalb ratsam, stets auf einen gesunden Vitamin-D-Spiegel zu achten. Sollten die Werte zu niedrig sein, was bei einem Großteil der Menschen der Fall ist, können Nahrungsergänzungsmittel, Präparate in Form von Kapseln, Tabletten und Tropfen, oder Medikamente helfen, den Gehalt zu erhöhen. Einige Studien berichten über beachtliche Auswirkungen einer Supplementierung. Ein Verzehr geeigneter Lebensmittel kann ebenso dazu beitragen, den Spiegel aufrechtzuerhalten. Lebensmittel wie Fisch oder Innereien sind reich an Vitamin D. Vitamin D befindet sich auf der Überholspur und seine Wirkungen geraten immer mehr in das Interesse der Wissenschaftler und Ärzte. Der Vitamin-D-Gehalt kann durch einen Test mit Blutabnahme gemessen werden – bei Werten von 35 bis 60 Nanogramm pro ml gibt es nichts zu befürchten.